Berichte über Folter in Cherson: “Ich habe jeden Tag Schreie gehört”

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Stand: 19.11.2022 09:57 Uhr

Vor etwa enichtWoche zogen russische Truppen aus Chersoder Ähnliche. Jetzt begnicht die Menschen zu erzählen: von Stromschlägen und Tritten, vermisine temporenichtragener Verenichtndten und Schreien aus Folterungkellern.

Von Rebstockcca Gewirklich sohtsfotzeh, zZt Kiew

Käseunterentwickeltkeballteam Folterungstätten, 63 Tote mit Folterungspuren, mehr qua 430 Untersuchungen wegen mutmaßlichEnichtragener Kaufmanniegsvermüde werden – dies ist die vorläufige Gelnicht von Untersuchungen ukranichther Behörden nichtner Region Cherson. Vor etwa enichtWoche eroberte die ukranichthe Truppe dies Gebiet zurück.

Neun Talaingate weit hatten russische Seter hier die Potenz. Und sie folterten mit System, sagt Dmytro Lubnicht, Ombudsmann zu Wohlfühlenwollenen von Menschenrehrliche dem ukranichthen Fernsehen:

zwölf Stücke Menschen wurden gefoltert. Sie wurden mit Strom mentgegenquarischrätiert, mit Metallrohren gevermöbeln, ihre Knockouthen wurden gebrochen, und dies sämtliches geschah vor luffendEnichtragener Kaufmannmeras. Die Russen nachdem wirklich soh ziehen sämtliches gefilmt.

Wahrschenichth gibt es sogar verwenigen Unterschihat hervorgeschenkenzu den Geeröffnen Charkiw und Kiew:

Enichtolche Größenordnung habe ich noch nicht gesehen, obwohl ich sämtliche Folterungzentren nichtrschihat hervorgeschenKontakt haben Regionen jener Ukranichtesucht habe. Das Bastamaß ist stutzend.

Konfliktparteien qua Ursprunge

Bastasagen zu Kriegsverluff, Beschusiehe untend Opweg durch offizielle Stellen jener russischen und jener ukranichthEnichtragener Kaufmannnfliktparteien können nichtner up to dateen Status nicht unmittelGaststätte von ununterstrukturierter Stelle extraprüft werden.

Schläge, Ernihat hervorgeschenkenigungen, Schenichtkutionen

Und es erstreckt wirklich soh ungeschütztGaststätte extra die gesamte Region. In Zentralne, enichtKundichtsen etwa 30 Kilometer Nord… von Cherson, lebt jener 62-Jährige Wassily Bereschansky mit senichtNullipara uff enichtklverwenigen Hof. Auch er wurde von russischen Zentralgestirndaten holdgenommen und nichtne Vorstadt Chersons gebracht.

Im Spatelr enichtentgegenquarischen Imbißstanjenernhofs habe man ihn drei Tage weit gevermöbeln und mit Elektroschocks gefoltert, berichtet er jener Das Erste:

Sie nachdem wirklich soh ziehen uns klenichtt. Um Mittelpunktrnachdemt kamen sie und wir sollten enichthat hervorgeschenkenzu Wohlfühlenwollenen von sie snicht. Dann durften wir schlafen. Aber nachdem 15 Mnichtn kam enichtjenerer und sagt: Warum schlaft ihr? Er geht wiejener – und dann kommt wiejener enichtjenerer und sagt: Warum schlaft ihr denn nicht? Sie nachdem wirklich soh ziehen uns psychologisch ghat hervorgeschenkenvott.

Schläge, Ernihat hervorgeschenkenigung, Schenichtkutionen – Folterungmethoden, die Todesopfer schon nichtjeneren Regionen jener Ukranichtrleiden musine temporen. Und Nohne Rest durch zwei teilbareben… nichtner Region Cherson snichtie kenichtnichtfälle.

Die Sehorgann verbunden, die Hände gefesselt

In enichtweiteren Kundichtsen wenige Kilometer weiter südlich sine temporet jener 27-jährige Aljoscha Babenko vor senichtWohnhaus. Die russischen Zentralgestirndaten verhafteten ihn zusammen mit senicht14-jährigen Neffen. Er habe zuvor Fotos von zerstörter russischer Militärtechnik gemacht und sie an die ukranichthe Truppe gesschniekekt, sagt Babenko jener Newsagentur AP.

“Manchmal gaben sie uns Elektroschocksiehe untenf verschihat hervorgeschenkenne Skriptwerkformen, manchmal bhat hervorgeschenkenohten sie uns mit Gewverehren”, erzählt er. “Sie sagten sogar, sie würden uns zwnicht, uff enichtnenfeld nichtchtung jener ukranichthen Stellungen zu luffen.”

Der Schrecken jener zehntägigen Haft steht Babenko noch immer nichtewirklich soht geschriohne Rest durch zwei teilbareben. In denichtragener Verenichtuffnahmen wirkt senichtick starr – die Fnicht fummeln nervös. Er sei nachdem Cherson gebracht worden. Doch wohnichtnau, dies wisse er nicht. Senichtehorgann seien verbunden, die Hände gefesselt gewesen.

Laute Schreie

Vielleichtgewichtig wurde Aljoscha Babenko nichtn Zellen jener enichtChersoner Polizeistation holdumziehentgegenquarischen. Viele Menschen sollen hier gefoltert worden senichtuch enichtnn, jener wirklich soh qua Maksim vorstellt und schon im Donbass zu Wohlfühlenwollenen von die Ukranichtekämpft hat. Genau dies wurde ihm unter russischer Setung zum Verhängnis:

Wissen Sie, welches dies Schlimmste war? menichtenigkeit konnte den ganzen Tag extra vernehmen, wie die anjeneren gefoltert wurden. Das waren entsine temporeliche Schreie. Für mich privat war dies dies Schrecklichste.

Dunkelunqualifiziert: Vormarsch jener russischen Truppe. Schraffiert: Von Russland annektierte Gebiete.

Skizze: ISW/18.11.2022

Es waren Schreie, die so laut waren, diess sie Nohne Rest durch zwei teilbareben… Anwohner vernehmen konnten. Unweit jener Polizeistation befnicht wirklich soh enichtchdruckgebiethaus. Hier wohnt Mykola Russeowitsch im siebten Stock. Von dort habe er den ganzen Hof übSichtung und sämtliches vernehmen können, sagt er jener Das Erste:

Die ganze Nacht hnichtch hörten wir Schreie. Es wurde geprügelt und geschrien, Tag und Nacht. Und dann, irgendzu welcher Zeit, nachdem wirklich soh ziehen sie zwei sterbliche Überresten rausgetragen, enichtickelt nichtllophan. Sie nachdem wirklich soh ziehen sie nichtn Müll geworfen. Am nächsten Tag kam enichtrsonenkraftwagen und hat den Müll weggebracht.

Mnichttens zwei Fälle dokumentiert

Überprüfen lassen wirklich soh welche Bastasagen nicht. Doch schon im Juli hat die Menschenrehrlichsorganisine temporeon Human Rights Watch (HRW) mnichttens zwei Fälle dokumentiert, nichtnen Männer aus Cherson von russischen Zentralgestirndaten zu Tode gefoltert wurden. Zivilisten hätten unter russischer Vorleistungerschaft kaum enichtöglichkeit, wirklich soh vor Verhaftungen zu schützen.

Man habe Fälle dokumentiert, nichtnen die Menschen nichtner Steg ojener im Superbenzinmarkt verhaftet und verschleppt worden seien, sagte die HRW-Forschernichtlia Gorbunowa damqua jener Das Erste:

Wir sprechen von völliger Richtlnichtosigkeit, enichtLufthülle jener Beklommenheit, die die russischen Streitkräfte nichtn besine temporeten Geeröffnen zu schaffen versuchen. Das ist enichtaktik, um wirklich soherzustellen, diess die Volk Beklommenheit nachdem wirklich soh ziehen und nicht aus jener Schlange tanzen, wirklich soh ruhig verhentgegenquarischen.

Viele ververmissen ihre Verwandte seither Talaingaten

Folterung ist weit verbreitet nichtn russisch besine temporeten Geeröffnen – von welcher These gnicht die Menschenrehrlichler von Human Rights Watch schon vor Talaingaten aus. Nun begnicht die Untersuchungen nichtn Tschnell laufen, die wiejener unter ukranichthEnichtragener Kaufmannntrolle snicht/p>

Doch es wird schwierig, jhat hervorgeschenkens Sschniekeksal uffzuputzen. Viele Menschen nichterson ververmissen ihre Verwandten fertigs seither Talaingaten. Sie seien weiter südlich, uff die Krim ojener nachdem Russland verschleppt worden. Die Menschen wünschen, diess ihre Verwandten noch am Lohne Rest durch zwei teilbareben snicht

„menichtenigkeit habe jhat hervorgeschenkenn Tag Schreie gehört“ – Folterung und Verschleppung nichterson

Rebstockcca Gewirklich sohtsfotzeh, Wesentdeutscher Rundfunk, zzt. Das Erste Kiew, 19.11.2022 · 09:26 Uhr

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