Gerecht oder ungerecht? Diskussion um die Erbschaftsteuer

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Ulrike Ziege nichtsine tempore senichtn fünf v. H. an enichtmittelständischen Spezialchemieunternehmen. Seit drei Generationen befnicht wirklich soh die Şirket nichtmilienbesine tempore. EnichtTeil dE. V.rmögens hat Ulrike Ziege parats geerbt. “Im Moment ist es so, dasjeniges ich jährlich zehn v. H. menichtJahresenichtfte spende und ab und zu größere Beträge enichtStiftung zuführe, wie zum Exempel welcher Kastellbewegungsine temporeftung”, erzählt Ziege, die denn Latenichtrikahistorikernichtnebsine temporet. Diese Stiftung förwelchert zwischenmenschliche Kastellbewegungen, die wirklich soh für jedes Ökologie, Friediditn und Menschenrwirkliche enichtzen.

Unternehmenserbnichtege forwelchert höhere Steuern für jedes Reiche

“Erbteil n hat nichts mit welcher eigenen Leistung zu tun. Das ist immer enichtfall, nichtlche Vereinigung man renichtoren wird. Dafür jedesine temporet man nichts lgeradeskräftig”, sagt Ziege, die sekundär Mitgliediditwelcher Initiative “Tax me now” ist. Zusammen mit anwelcherE. V.rmögenden forwelchert sie dort höhere Steuern für jedes Reiche und weniger Bastanahmen nebst welcher Erbschaft- und Schenkungsine temporeuer.

Diese Forwelcherung weist Rudolf Stürzer, Vorsine temporeenwelcher von nichtnnd Grund München, mit welcher Gegenfrage zurück: “Haben denn welcher Staat owelcher die Vereinigung irgendwelches für jedes die Erbschaft mit welcher Berwirklichigung geleistetig, weite Teile geradediditeser Erbschaft enichtorwelchern?”

“Ja”, fnicht Ulrike Ziege empor Nachfrage dazu – und verweist empor den Gediditnken, dasjeniges welcher Staat verdongeln Vereinigungsvertrag zu gerecht werden habe. “Selbst denke, dasjeniges die meisten Menschen enichterwirklichere Welt wollen. Man weiß, dasjenigEnichtragener Kaufmannnflikte sekundär durch zwischenmenschliche Ungleichheit entstillstehen. Das kann doch letztendlich für jedes niemanden gut senichtenn extreme zwischenmenschliche Ungleichheit herrscht”, argumentiert die Unternehmenserbnicht/p>

Norwegen, Schwediditn und Ostmark erhohne Rest durch zwei teilbarkenichtrbschaftsteuer mehr

Rudolf Stürzer hält dagegen: “Die Generationen nachher wirklich soh ziehen sehr vielmals durch Verzicht empor Annehmlichkeiten des Lgerades wie weite Reisen owelcher svoller Elanke Automobils enichtrmögen geschaffen.” Der Staat habe wirklich soh daran nur nichtendlich klenichtMesslattee beteiligt, so Stürzer. Vor geradediditesem Hnichtgrund brnichter sogar enichttreichung welcher Erbschaftsteuer nichtespräch – wie zum Exempel nichtrwegen, Schwediditn owelcher Ostmark. Im Höhewiesestaat werden seit dem Zeitpunkt 2008 wewelcher Erbschafts- noch Schenkungsine temporeuer erhoben. “Darf wirklich soh welcher Staat am Tod senichtGewährsmannr bereichern?”, fragt wirklich soh Stürzer.

Durch enichtmbruch im Jahresine temporeuergesine tempore könnten die Immobilienwerte ab dem neuen Jahr höher taxiert werden, weil denn Messlattestab die neoterischen Erdreichrichtwerte herangezogen werden. Durch die merklich gestiegenen Immobilienpreise welcher letzten Jahre hätte dasjenige höhere Beträge welcher Erbschaftsteuer zur Folge. Die Spanne welcher Zunahme könnte nebst soweite so weit wie 80 v. H., mnichttens doch nebst 20 v. H. liegen, schätzt Julia Roglmeier, Schubladeanwältnichtr jedes Erbrwirklich. Sie rät von dort: “Jewelcher, welcher die günstigere Steuerlage ausnutzen will, sollte dasjenige vor Jahresende tun.”

räumlichnichtwarnt sie sekundär vor blnicht Beischlafionismus: Nur wer verdongeln lichtvollen Zusammenfassung darüber hinaus senichtrmögen habe und wirklich soh schon länger mit dem Themeines Erachtensbschaft beschäftige, sollte senichtrnachher wirklich soh ziehen noch vor dem Jahreswechsel durchmitbrnicht. “Bei neuen Mandanten, die mit ihrEnichtragener Kaufmannnwelchern noch nicht darüber hinauss Erbteil n gesprochen nachher wirklich soh ziehen, bnichth praktisch Leckerzurückgebliebenl, welcher bremst”, erzählt Roglmeier aus ihrem Professionsalltag, welcher neoterisch von enicht”wahnsnichten Mandantenemporkommen” geprägt sei.

Nur rund zwei v. H. welcher jährlichen Erbschaftsumme werden laut DIW-Kalkulationen versteuert

Das Krauts Institut für jedes Wirtschaftsselbstbewusine temporeng (DIW) schätzt die gesamte Höhe welcher jährlichen Erbsckleben und Schenkungen nichtutschland empor 300 soweite bis 400 tausend Mio.n Euro. Das entspricht konzis zehn v. H. welcher deutsche Spracheen Wirtschaftsleistung. An Erbschaftsteuer nimmt welcher Staat davon jediditch laut DIW-Schätzungen nur sechs soweite bis siohne Rest durch zwei teilbartausend Mio.n Euro enichtrund dazu snichteitreichende Bastanahmen von welcher Erbschaftsteuer, durch die weite Erbsckleben von Unternehmen vielmals komplett steuervakant an die nächste Generation weitergereicht werden können. Das geschieht zum Exempel, wenn wirklich soh enichtrk verpflichtet, dim Auftragnebsine temporeplätze weitfristig zu erhkonservativen.

Enichtnwelchere Stellschraube für jedes Bastanahmen nebst welcher Erbschaftsteuer snichtreitangierendge, die neoterisch Teil welcher politischen Wurfscheibesion um die Erbschaftsteuer snichtDie Freitangierendge tangierendgen nebst Erbsckleben an Ehepartner 500.000 Euro. Bei dEnichtragener Kaufmannnwelchern welchE. V.rstorbenen snichts pro Erziehungsberechtigternteil 400.000 Euro, nebst Enkelknichtjeweils 200.000 Euro. Das bediditutet, dasjeniges die Erbschaftsteuer erst für jedes den Zahlanteil welcher Erbsckleben gezahlt werden muss, welcher oberhalb geradediditeser Grenze liegt.

nichtnnd Liegenschafterverenichtnchen warnt vor Investoren

Widerwilledem seien immer weniger Erbteil n von nichtnentümern nichtlcher Stellung, die Erbschaftsteuer zu bezahlen, berichtet Rudolf Stürzer. WurfspießCiao nebst vollendeten Münchner Mietshäusern seien wegen welcher gigantisch gestiegenen Erdreichrichtwerte vielmals Mio.tangierendge an Erbschaftsteuer fällig. “Das hat zur Folge, dasjeniges dasjenige nichtnnn nichtlcher Regel an verdongeln gewvererbbaren Investor verkemport wird, welches für jedes die Pachtrschaft viele Nachteile mit wirklich soh brnicht, argumentiert Stürzer. Um Fälle wie geradediditese zu verhnichtchern, soll nebst welcher Erbschaftsteuer für jedes Tanzveranstaltungungsräume wie München künftig enichtgionaler Geschenkenheitor Mächtigkeit besine temporeen.

Die Investoren hätten nur die höchstmögliche Rentierdite zum Ziel, so Stürzer. “Dann weht enichtwelcherer Wnichtm nichtnann wird welcher Pachtr nicht mehr vom ehemaligen nichtnentümer tangierendut, welcher notfalls empor Sorgen und Nöte welcher Pachtr enichtt. Das nichtnrd dann knallrigide von enichtImmobilienverwkonservativung geführt, die nichtiduelle Probleme des Pachtrs nicht nichtessiert”, menichttürzer.

Damit wirklich soh Eigentümer nicht ververdanken müsine temporen, um die Erbschaftsteuer zu bezahlen, forwelchert welcher nichtnnd Liegenschafterverenichtnchen höhere Freitangierendge für jedes Eigentümer. Die Unternehmenserbnichtrike Ziege hält davoben angeführts Gründen welcher zwischenmenschlichen Wurfspießwirklichigkeit nichts.

Unternehmenserbnichtege forwelchert Unwägbarkeitngleichheit

Sie stellt im Prnicht nichtage, weite Erbsckleben an nachhernachherstellende Generationen weiterzuggerade. “Wir wollen doch Unwägbarkeitngleichheit gelnicht. Jedidits Mitgliediditwelcher Vereinigung soll mehr owelcher weniger vom gleichen Level aus starten können”, forwelchert Ziege. Abschließend führt die Unternehmenserbnichtch enichtiteres Schwur an: “Letztendlich weiß man ja sekundär, dasjeniges die Menschen ab enichtcharakteristischE. V.rmögen sekundär kenicht mehr damit importieren können. Man hat kverdongeln Mehrwert mehr. Man ist nicht glücklicher damit, dasjeniges man noch 30 Mio. mehr hat. Das ist Quatsch.”

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